Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Und vor allem nicht über den unterschiedlichen Geschmack von Müttern und Töchtern. Gestern auf der Eppendorfer Landstraße : Ich...
NICHTS IST SCHWERER UND NICHTS ERFORDERT MEHR CHARAKTER, ALS SICH IN OFFENEM GEGENSATZ ZU SEINER ZEIT ZU BEFINDENUND LAUT ZU SAGEN: „NEIN“ (Kurt Tucholsky)
Meine Sonette an sich...
Mittwoch, 8. November 2006
Meine Sonette an sich......
Den Kopf hab ich gesättigt voll mit Reimen,
allen voran bevorzugt das Sonett,
es wächst in mir am Tage und im Bett
und will sogar im Traum noch keimen.
Die Themen, die mich dazu treiben,
sind unendlich an Anzahl und Gestalt.
Die Liebe heiß, im Tode eher kalt -
so sollen sie im Gedächtnis bleiben.
Da hör ich andre von Versmaß sprechen;
natürlich, Regeln sind der Lyrik Zier,
drum wollen wir sie auch nicht zerbrechen.
Doch alle Jamben und Terzetten -
sie taugen nichts, so scheint es mir,
liegt der Inhalt schwer an Ketten.